Test: FOX 38 2027 mit optimierter GRIP X2-Dämpfung und mehr
Lesezeit: 7–8 Minuten
Mit der neuen 2027er 38 schließt FOX das aktuelle Update des Portfolios ab. Das begann im Frühjahr 2025 mit der 34 SL. 38 mm Standrohre bleiben. Dazu kommt ein neues Chassis. Eine neue Dämpfungskartusche. Eine neue Luftseite.
34 SL, 36 SL, 36, 38, Podium, 40. Ein minutiös aufeinander abgestimmtes Portfolio sollte jeden noch so individuellen Fahrstil und jedes Anwendungsgebiet von uns Bikern bedienen können. Wie schlägt sich die neue 38 auf dem Trail und wo steht sie genau zwischen Podium und 36? Wir haben es für euch getestet.
Technische Informationen FOX 38 GRIP X2 2027
Neue Grip X2-Dämpfung
Neue FLOAT Glidecore Luftfeder
Neues Chassis: Verfeinerungen im Detail
Die neue FOX 38 wurde für das Modelljahr 2027 grundlegend überarbeitet und neu entwickelt. Nach der Einführung im Jahr 2020 wurde immer weiter optimiert und die neue 38 ist das Ergebnis all der gesammelten Erfahrungen.
Die Gabel erhält die überarbeitete GRIP X2-Dämpfung, die nun auch in den 2027er Modellen der 36, 38 und 40 zum Einsatz kommt. Dabei ist die Abstimmung aber nicht einfach 1-zu-1 übernommen worden, sondern die internen Shim-Tunes wurden individuell auf jedes Gabelmodell angepasst. Die Podium, die erst im Juni letzten Jahres vorgestellt wurde, besitzt bereits die neue GRIP X2-Dämpfung und bleibt daher unverändert. (Podium-Test lesen) Damit wird das komplette Gravity-Segment auf diese neue Dämpfungseinheit umgerüstet.
Bei der 40 und 38 wurde die grundsätzliche Bauweise von der 36 übernommen. Dazu gehören das Casting mit Aussparungen in dessen Brücke sowie angepasste Steifigkeits- und Nachgiebigkeitswerte. Ebenfalls findet das Glidecore-System Einzug in die 38 wie auch in die 40. Die Bypass-Kanäle befinden sich nun auch nicht mehr hinten – sie wurden um 90 Grad nach innen gedreht.
Die GRIP X2-Dämpfung behält seine vier Einstellmöglichkeiten für High- und Low-Speed-Compression sowie High- und Low-Speed-Rebound bei. Statt neue Einstellfunktionen hinzuzufügen, konzentriert sich das Update laut FOX darauf, das Verhalten der Dämpfungsseite zu optimieren. Das Ergebnis soll mehr Grip und Kontrolle bieten, während es gleichzeitig die Ermüdung des Fahrers auf längeren Abfahrten reduziert.
Steckbrief FOX 38 GRIP X2 2027
| Einsatzbereich | Enduro, aggressives All-Mountain |
| Standrohr ⌀ | 38 mm |
| Federweg | 160, 170, 180 mm |
| Settings | High-/Low-Speed-Compression, High-/Low-Speed-Rebound |
| Federung | FLOAT Glidecore Luftfeder mit MCU-Bottom-Out-Bumper |
| Dämpfung | Überarbeitete GRIP X2 |
| Laufradgrößen | 29″ und 27,5″ |
| Max. Reifenbreite | 2,6″ |
| Achsmaß | 15 x 110 mm |
| Bremsscheibe | PM200 (29″), PM180 (27,5″) – max. 230 mm |
| Offset | 44 mm (AM), 37 mm (OE) |
| Axle-to-Crown | 578,6 – 598,6 mm |
| Gabelschaft | 1,5″ konisch (Tapered) |
| Casting | Magnesium |
| Abstreifer | FOX by SKF |
| Fender | GD3-Montage (wie 36/36SL) |
| Farbe | Shiny Black, Shiny Orange, Matte Black |
| Gewicht | 2.456 g |
| Garantie | 2 Jahre |
| Preis (UVP) | Factory: 1.499 € / Performance Elite: 1.399 € |
| Webseite | www.ridefox.com |
| Entlüftung | Aktualisierte Entlüftungsknöpfe |
| Volumenspacer | 5 cc und 10 cc erhältlich |
TECHNISCHE INFORMATIONEN FOX 38 GRIP X2 2027
Neue Grip X2-Dämpfung
FOX hat die GRIP X2-Dämpfung mit dem klaren Ziel überarbeitet, den Ölfluss zu verbessern und die Sensibilität zu erhöhen, ohne dabei den Support zu reduzieren. Der Hauptkolben (Main Piston) und die Ventilformen wurden angepasst. Die Rebound-Shims sind nicht mehr rund, sondern an den Seiten eingeschnitten (Cut-Off-Shims), was einen direkteren Ölweg ermöglicht – das Öl muss nicht mehr außen herumfließen.
Zudem wurde ein größerer Port geschaffen, der als freier Bypass fungiert und mehr Öl durch den Kolben lässt. Das darunter sitzende Mid-Valve-Gehäuse hat ebenfalls ein neues Design erfahren.
Gut zu erkennen: Bei MY27 ist ein größeres Loch (Port) zu sehen, das mehr Öl in den Kolben lässt. Die blauen Ventile haben ein neues Design und die Shims dazwischen sind nicht mehr rund, sondern seitlich abgeschnitten.
Diese Maßnahmen führen zu einem weniger behinderten Ölfluss, insbesondere um das Mid-Valve und den Rebound-Bereich herum. Der freiere Ölfluss bei niedrigen Geschwindigkeiten hilft der Gabel, sich nach Richtungswechseln schneller zu bewegen, da keine Ventile erst geöffnet oder geschlossen werden müssen, bevor Öl fließen kann. Das Ergebnis ist eine Gabel, die schneller reagiert – mit weniger Verzögerung und weniger Spitzenbelastung bei wiederholten Schlägen.
Aufgrund des erhöhten Abflusses erhielt der Compression- und Rebound-Bereich eine etwas andere Architektur, die besser zu der neuen Charakteristik passt.
Extern bleiben die gleichen Einsteller, …
intern werden Compression und Rebound jedoch überarbeitet.
Hinter dem Update steht eine klar definierte Philosophie: FOX legt einen stärkeren Fokus auf eine Federgabel, die über die Dämpfung gesteuert wird. Die neue GRIP X2-Einheit ist demnach dafür verantwortlich, Support und Kontrolle zu liefern – anstatt sich auf Reibung an anderer Stelle im Chassis zu verlassen.
Wenn sich der Dämpfer freier bewegen und schneller reagieren kann, kann er Einflüsse konsistenter managen, ohne auf eine härtere Charakteristik angewiesen zu sein, um die Federgabel in der Höhe zu halten. Vereinfacht ausgedrückt: FOX möchte Support von Härte trennen.
Neue FLOAT Glidecore Luftfeder
Für das Modelljahr 2027 wird die 38 mit FOXs FLOAT NA3 Glidecore-Luftfeder ausgerüstet, die bereits in der 36 und Podium zu finden ist. Diese löst die vorherige NA2-Luftfeder, die mit der 2018er FLOAT EVOL-Einheit eingeführt wurde, ab. Durch das Glidecore-System ist der Airshaft auch bei der 38 ab sofort schwimmend gelagert und ermöglicht eine vertikale und laterale Nachgiebigkeit des Luftkolbens.
Großflächige Butadien-O-Ringe dämpfen und kontrollieren diese Bewegung und reduzieren gleichzeitig die Losbrechreibung der Luftfeder. Laut FOX hilft die laterale Freiheit dabei, die Reibung zu reduzieren, wenn die Gabel unter Last flext. Die geringe vertikale Trennung des Luftkolbens kann dazu beitragen, dass die Gabel schneller die Richtung wechselt und sich früher zu bewegen beginnt.
Das Ergebnis sei laut FOX ein geschmeidigeres Federungsverhalten. Am unteren Ende des Airshafts sitzt jetzt, wie bei der 40 auch, ein MCU-Bumper, der unangenehme Bottom-Outs abfängt.
Anmerkung für Bastler: 36er ab Modelljahr 2021 können mit dem neuen NA3-Airshaft umgerüstet werden – seit diesem Baujahr sitzen die Bypass-Kanäle bereits an der Innenseite des Castings. Da sich die Bypass-Position bei der 38 erst mit der 2027er-Serie ändert, ist sie leider nicht rückwärtskompatibel.
Die markierten Butadien-O-Ringe ermöglichen eine vertikale und laterale Nachgiebigkeit des Luftkolbens.
Die neue 38 erhält keine Top-Cap, die man mit einem Kassettenwerkzeug abnehmen kann. Schaut man genau hin, baut sie auch etwas auf. Das ist notwendig, um das Volumen der Positivkammer zur Verfügung zu stellen. FOX benötigt diesen Mehrraum, da bei einer normalen Topkappe die Progression und der nutzbare Federweg wahrscheinlich etwas verringert wären. Die Negativ-Luftkammer der 38 erhält mit der neuen Lufteinheit ebenfalls ein etwas größeres Volumen.
FOX bietet für die 38 ganz neu einen 5-cc-Volumenspacer als auch den klassischen 10-cc-Volumenspacer an, um eine feine Justierung der Progression zu ermöglichen, ohne die Säge bemühen zu müssen. Den 5-cc-Spacer konnten wir noch nicht testen, er wird aber im Aftermarket verfügbar sein.
Hingegen ihren Geschwistern baut die Top-Cap der 38 etwas auf und kann nicht mit einem Kassettenwerkzeug demontiert werden.
Mit der 32-mm-Nuss von Fox kann die Top-Cap entfernt und Volumenspacer angebracht werden.
Neues Chassis: Verfeinerungen im Detail
Das Chassis der FOX 38 wurde grundlegend überarbeitet. Die charakteristischen Aussparungen in der Casting-Brücke sind das Erkennungsmerkmal der neuesten Right-Side-Up-Generation.
Durch das positive Feedback der FOX Podium wurde das Bushing-Overlap um 20 mm (von 120 auf 140 mm) erhöht, um ein besseres, sensibleres Ansprechverhalten bei hohen Geschwindigkeiten zu erhalten.
Die Bypass-Kanäle wurden von der Rückseite auf die Innenseite der Gabelbeine verlegt, um sie von der am höchsten belasteten Stelle der Buchsen fernzuhalten – hier trat bei den Vorgängermodellen eine erhöhte Reibung auf. Die Entlüftungsknöpfe wurden ebenfalls aktualisiert. Mit all den Neuerungen soll die 38er in der Längsrichtung um 8,8 % steifer und in Torsionsrichtung um 6,8 % weniger steif geworden sein.
Außerdem teilt sich die FOX 38 das gleiche Schutzblech mit der 36 und 36SL über das GD3-Montagesystem.
Die neuen RSU-Gabeln haben alle diese Aussparungen an der Casting-Rücke.
Die Bypass-Kanäle sitzen jetzt an der Innenseite (zu sehen unterhalb der Dichtung) und die Entlüftungsknöpfe wurden aktualisiert.
Philosophie der neuen FOX 38 GRIP X2 2027
Die Entwicklung der neuen FOX 38 folgt einer klaren Linie: Seit der Entwicklung der GRIP X2-Kartusche (Modelljahr 25) arbeitet FOX konsequent in Richtung Smoothness.
Die gesamten Veränderungen – neues Casting, das mehr Torsion zulässt, aber in der anderen Richtung mehr Steifigkeit generiert, die nach innen verlegten Bypass-Kanäle, das Glidecore-System und die überarbeitete GRIP X2-Kartusche mit den Cut-Off-Shims – verfolgen das übergeordnete Ziel, die Gabel deutlich sensibler zu machen und in allen Bereichen (Hydraulik, Luftbereich, Chassis) so wenig Reibung wie möglich intern zu produzieren, ohne auf den Support zu verzichten, für den FOX bekannt ist.
Setup der FOX 38 GRIP X2 2027
Abhängig vom Fahrergewicht gibt Fox detaillierte Empfehlungen, in Stickerform auf den Federgabeln an. Abhängig vom Druck erleichtern Startpunkte für den LSR und HSR den Prozess. Das ist insbesondere positiv zu bewerten, da sich nach wie vor viele Anwender mit getrennten Settings für die Zugstufe eher schwer tun.
Wer die breit angelegten Druckstufen komplett offen lässt, wird sich über eine durchaus sehr fluffige Gabel wundern. Das war in der Vergangenheit oft nicht so. Wir würden eher empfehlen, mit der mittleren Stellung für LSC und HSC zu beginnen und dann, nach einigen Rides, in beiden Richtungen zu experimentieren.
Die Anzahl der Volumenspacer kann je nach Erstausrüster variieren. Das sollte man gegebenenfalls vor der ersten Fahrt prüfen. Die Kunststoff-Volumenspacer mit Klickmechanismus kennt man vom Vorgängermodell. Luft ablassen, die erhabene Luftkappe lässt sich am besten mit der originalen Fox-Nuss öffnen. Dann bleibt auch die Anodisierung schön schwarz.
Luftdruck- und Rebound-Startwerte in Abhängigkeit vom Fahrergewicht findet man auf der Rückseite des rechten Gabelbeins.
Auf dem Trail
Wir hatten die Möglichkeit, die 38 mit der 36 auf dem Trail zu vergleichen und Rückschlüsse zu unserem Podiums-Test zu ziehen. Besonders spannend ist dabei der Aha-Moment in Bezug auf den Grundcharakter aller FOX-Gabeln. Zwar passt FOX die Dämpfung entsprechend des Einsatzbereichs und der Bauweise der Gabel individuell an, aber man spürt, dass alle Nummern wie auch die Podium aus einem Stall kommen.
Gegenüber ihrer Vorgängerin reagiert die neue 2027er 38 deutlich williger auf dem Trail und schickt sich an, gehorsam jeder Unebenheit zu folgen. Man kann dies auf die in Summe reduzierte Reibung an allen Bauteilen zurückführen. Aber auch die Dämpfung fällt in der offenen Stellung weniger sportlich aus. Klingt das negativ für eine Mountainbike-Federgabel? Absolut nicht, denn die 38 kann auch anders. Je nachdem, ob man mit komplett offener Druckstufe gestartet ist oder mit einer mittleren Position, wird schnell klar, dass die Stellung der beiden Rädchen maßgeblich über die Fahreigenschaften entscheidet.
Fluffig, alles wegflubbern, oder sportlich gedämpft mit mehr Feedback und Kontrolle – beides ist möglich. Dieses Spektrum ermöglicht Fox, eine zusätzliche Nutzergruppe anzusprechen, die sich früher gegebenenfalls selbst mit offener Druckstufe mehr Komfort gewünscht hätte.
Wie effektiv die neue Dämpfungskartusche arbeitet, zeigt sich in back2back-Vergleichsfahrten auf dem gleichen Trail. Jeder Klick macht einen spür- und sichtbaren Unterschied. Sichtbar? Fährt man die gleichen Linien mit mehr Druckstufe, zeigt der O-Ring am Standrohr für jeden Klick mehr Dämpfung weniger Federwegsausnutzung. Hier kommt wieder der bekannte sportliche Charakter von FOX ins Spiel. Man kann genau entscheiden, wie viel Federweg man nutzen und wie viel man sich als Reserve für überschossene Landungen und plötzliche, unerwartete Einschläge aufs Fahrwerk aufheben möchte.
Allerdings stellt sich irgendwann die Frage, ob man das braucht, denn im Fall des Falles eines Impacts oder nerdig ausgedrückt, einer hohen Schaftgeschwindigkeit, reagiert die Dämpfung, wenn man genügend davon reingedreht hat.
Lässt man sich auf die neue Philosophie von FOX ein, so kann man von einer Gabel profitieren, die sehr aktiv dem Gelände folgt und hierbei freizügig mit ihrem Federweg umgeht. Durchschläge sind dennoch selten, und so kann man sich auch in gröbstem Geläuf mit recht ruhigem Lenker auf die Linienwahl konzentrieren.
Wieviel Federweg genutzt wird, lässt sich deutlich spürbar über die Druckstufe steuern.
Wer experimentierfreudig ist, wird von der 38 belohnt werden. Wir haben den Luftdruck auch oberhalb und unterhalb der Empfehlung erkundet und neben der Druckstufe auch viel mit der Zugstufe herumgespielt. Mit einem weicheren und (in Maßen) langsameren Rebound kann man immer noch fast jeden Trail meistern. Hierbei ist beeindruckend, wie sicher die Gabel das Gelände wegbuttert und dabei dennoch nicht im Federweg hängen bleibt.
Im direkten Vergleich mit der kleineren Schwester 36 stellt sich dann die Gretchenfrage. Braucht man die Steifigkeit der 38 oder fühlt sich die 36 noch etwas angenehmer an? (Direktvergleich 36 vs 38 mm Plattform – nicht mit Fox aber das Grundprinzip bleibt gleich.) Gegenüber der Vorgängerversion der 38 bietet die neue 38 mehr Komfort am Lenker und fühlt sich ausbalancierter an, wenn es im Rockgarden ernsthafte Schläge hagelt.
In ähnlichen Situationen beweist sich die aktuelle 36 allerdings auch erstaunlich fähig, hier die Linie zu halten und nicht überfordert zu wirken. In Summe erklärt sich durch dieses Feintuning zwischen 36 und 38 auch deutlich, wo FOX die Podium platziert. Alle drei der genannten Gabeln haben eine souveräne Bandbreite und eine Überlappung an den Grenzen zur nächsten, leichteren oder schwereren Kategorie.
Was darf’s sein? 36 mm oder …
38 mm Standrohre? Beide Gabeln überlappen sich an ihrer Grenze.
FAZIT
Im Test zeigte sich, dass sich alle Optimierungen auszahlen. Die FOX 38 GRIP X2 2027 geht deutlich williger in den Federweg und kann somit ihren Einsatzbereich auf eher komfortorientierte Anwender ausweiten, ohne die Rennfahrer mögliche Settings mit viel Gegenhalt vermissen zu lassen.
Während Biker, die eher mit Nachdruck auf dem Trail unterwegs sind, früher oft leicht über dem von FOX empfohlenen Luftdruck lagen, kann man nun auch getrost etwas unterhalb dieser Angaben experimentieren. Die Fahrhöhe erhält man sich dann über die effektive Dämpfung. Diese deckt einen größeren und besser nutzbaren Einstellbereich ab. Passend für ein breiteres Publikum an Anwendern.
Zusammen mit der Dämpfung kann die neue Architektur der Luftseite helfen, den aktiven Federwegsbereich der Gabel zu vergrößern. Größere und kleinere Schläge werden souverän aufgenommen, ohne dass man plötzlich in den Federweg hineingezogen wird.
Am Ende bleibt die Racing-DNA der FOX 38 erhalten. Mit diesem Update gelingt es ihnen jedoch, das Produkt auch für die Fahrer attraktiv zu machen, die auch gerne mal entspannter auf den Trails unterwegs sind.
| Was ist erwähnenswert? | Dinge die man bedenken sollte. |
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DU WILLST MEHR TESTS?
Autor – Jens Staudt
Größe: 191 cm
Gewicht: 103 kg
Fahrstil: Mit seinem Race-Hintergrund sind die Linien geplant, auch wenn es mal rumpelt. Wenn möglich, werden Passagen übersprungen. Die ganze Breite eines Trails sollte man nutzen. Andere würden sagen – kompromisslos.
Motivation: Ein Produkt sollte sorgenfrei und möglichst lange funktionieren. Wenn man weniger schrauben muss, kann man mehr fahren. Er bastelt gerne und schaut, wie das Bike noch optimiert werden kann.

