Test: Avona Silva – XC-Bike mit Enduro-Geometrie

Lesezeit: 7 Minuten

Fotos: Mountain Bike Connection Winter – Rupert Fowler & Mirror Media

Ich bin schuldig. Ich habe Vorurteile. Gegenüber Crosscountry. Wer quält sich denn gerne den Berg hoch? Auf dem Weg zur BCW im toskanischen Massa Marittima überfliege ich die Liste der Hersteller. Avona? Ich bin unwissend. Website-Check. Drei Bikes: Road, Gravel, XC. Meine langen Beinhaare sträuben sich. Abfahrtsspaß klingt anders. Der letzte XC-Ride? Lange her. Aber zwischen all den E-Bikes beim BCW sticht Avona als Exot heraus. Es soll eine Enduro-inspirierte Geometrie haben. Ok. Ihr habt meine Aufmerksamkeit! Kann das Silva mich bekehren? Ich blieb skeptisch.

In diesem Artikel nehme ich euch mit: Daten, erster Fahreindruck und exklusive Hintergründe aus dem Gespräch mit den Avona-Gründern.

Die Avona Story

Im ersten abendlichen Gespräch machte sich dann doch eine gewisse Neugierde breit. Es ist immer wieder spannend, wenn eine neue Marke mit einem klaren Statement an den Start geht. Jonas Müller und Max Koch sind keine Unbekannten – sie steckten bereits hinter ARC8. Jonas ist der Entwickler und hatte seine Finger bereits bei Bikes für Santa Cruz, BMC, Megamo und natürlich ARC8 im Spiel. Max Koch ist der Produktmanager und kümmert sich mit seinem Team im deutschen Mogendorf um Custom-Kundenwünsche und die Endmontage. Ihr Antrieb? Bikes für sich selbst bauen. Sie sollen Spaß machen, vielseitig, schnell und einfach sein. Mit Avona gingen sie letztes Jahr an den Start und können das umsetzen, wovon sie überzeugt sind.

Dabei verfolgen sie einen radikal anderen Ansatz: Reduktion der Modellvielfalt. 

Die große Segmentierung mit unzähligen Plattformen anderer Hersteller können sie nicht nachvollziehen. Es überfordere die Kunden, koste die Hersteller zu viel und es blieben zu wenig Ressourcen für jedes einzelne Bike.

Im Gespräch mit Jonas (Mitte) und Max (Rechts) – die Avona-Gründer.

Ihre These: Solange du ein Bike selbst bergauf pedalierst, unterscheiden sich die Anforderungen gar nicht so großartig. Der Overlap zwischen modernen Enduro- und XC-Bikes ist heute so groß, dass viele Nischen dazwischen obsolet werden.

Avona will sich daher auf wenige, dafür bessere Produkte fokussieren. Mit dem Silva wagen sie den ersten Schritt und gleichzeitig den Spagat: Es soll eine XC-Rakete sein, die bergab so souverän wie ein Trailbike liegt. Klingt nach dem Downcountry-Trend? Avona treibt das Konzept auf die Spitze – mit einer Geometrie, die man sonst von Enduro-Bikes kennt, einem Federweg von bis zu 115 mm und einem Rahmengewicht, das in der höchsten Klasse spielt. Ein Bike für die Worldcup-Strecke, aber eben auch für die heimischen Trails.

WC-Rakete und Trail-Spaßgerät? Das Avona Silva mit 115 mm Federweg und aggressiver Geometrie.

Das Avona Silva

Auf den ersten Blick sieht man dem Silva seine Doppelnatur nicht an. Schlanke Rohre, aufgeräumtes Cockpit – ein klassischer Rennflitzer. Doch dann fällt der Blick auf die Geometrietabelle. 65 Grad Lenkwinkel. 76° Sitzwinkel. 465 mm Reach in Größe M und 495 in L.

Das ist Trail/Enduro-Niveau. „Wir sind vom Enduro-Bike gestartet“, erklärt Jonas. „Mit dem Enduro-Bike bin ich effizienter den Berg hochgefahren als mit einem XC-Bike, weil ich in einer besseren Position war. Der flache Lenkwinkel stört bergauf nicht, der steile Sitzwinkel hilft, und bergab gewinne ich nur.“ Diese Philosophie bildet den Kern des Silva.

Selbst das Thema 32 Zoll wird beobachtet – aber man will keine unausgereiften Produkte auf den Markt bringen. Sie wollen nicht die ersten sein, sondern lieber ein stimmiges Bike anbieten.

Highlights & Details

  • Durchdachter Leichtbau: Mit 1.764 Gramm (lackiert, inkl. Fox Factory Dämpfer, Kettenstrebenschutz und Kettenführung) ist der Rahmen nach eigener Aussage der leichteste auf dem Markt. Erreicht wird das durch aufwendige FEA-Simulationen und die Software "Laminate Tools", mit der jede einzelne Carbonlage virtuell optimiert wurde – dadurch konnten noch einmal 90 Gramm Material eliminiert werden, wo es nichts brachte.

  • Slider: Statt eines klassischen Umlenkhebels setzt Avona auf einen Slider. Kinematisch ist das ein Umlenkhebel, der unendlich lang ist – für eine sehr lineare Progression mit einer Kennlinie ohne wilde Ausschläge oder einem plötzlich einsetzenden Progressions-Knick. Das sorgt für ein besonders berechenbares und sensibles Ansprechverhalten. Gleichzeitig ist das System kompakt, steif und extrem leicht. In der neuesten Version wurde der Slider auf 73 Gramm gedrückt, mit verlängerten Buchsen und Oberflächenbehandlung für geschmeidigen Lauf. Die Einheit ist unproblematisch und langlebig. Sollte man irgendwann den Slider tauschen müssen, bekommt man ihn für 120 €.

  • Integrierte Kettenführung: Ein minimalistisches, schlankes Detail. Direkt am Hauptrahmen sitzt eine winzige, aber effektive Kettenführung (nur 7 Gramm), die die Kette auch auf ruppigen Trails an Ort und Stelle hält.

  • Gewachste Kette: Alle Komplettbikes werden ab Werk mit einer UFO-CeramicSpeed-gewachsten Kette ausgeliefert – das spart Reibung, verlängert die Lebensdauer des Antriebs und nimmt dem Kunden die erste Hürde zur gewachsten Kette.

  • Wolfpack-Reifen: Die Wahl fiel auf Wolfpack, nachdem ein Test ergab, dass Bikes mit diesen Reifen 40 Sekunden Vorsprung auf einer 75-minütigen XC-Rennstrecke hatten. Dahinter steckt Reifen-Guru Wolfgang Ahrens, den Jonas als den Reifenpapst betitelt.

Der Slider ersetzt einen Umlenkhebel und sorgt für eine lineare Progression.

Jedes Komplettbike kommt mit einer gewachsten Kette von CeramicSpeed.

Die Kettenführung wird direkt am Rahmen montiert und wiegt nur 7 Gramm.

Die Avona-Jungs sind überzeugt von Wolfpack-Reifen – Cross an der Front und Speed am Heck.

Übersetzungsverhältnis & Anti-Squat

Das niedrige Übersetzungsverhältnis sorgt für mehr Ölfluss im Dämpfer. Das bietet mehr Möglichkeiten bei der Dämpferabstimmung. Neue, leichtere Dämpfer-Tunes von Fox und RockShox machen den vollen Einstellbereich erst nutzbar.

Wie vorher bereits unter dem Punkt „Slider“ erwähnt, sorgt dieser für eine lineare Progression ohne Überraschungen.

Für effizientes Pedalieren ohne großartiges Wippen, sorgt der Anti-Squat mit über 100 % im Sag-Bereich.

Rahmen – Technische Details und Spezifikationen

  • Verfügbare Größen: M & L

  • Rahmenmaterial: Avona Silva Carbon (eigenes, in FEA optimiertes Layup)

  • Rahmengewicht: 1.764 Gramm (lackiert, inkl. Fox Factory-Dämpfer, Kettenstrebenschutz und Kettenführung)

  • Komplettbikegewicht: 10.170 Gramm (Größe M, Sram GX, Newmen Phase 30 light)

  • Federweg: 105/115 mm am Heck (über Dämpferhub anpassbar) / 120–130 mm an der Front 

  • Bremsaufnahme: Postmount 180 mm

  • Reifenfreiheit: bis zu 29″ x 2,4″

  • Tretlager: 73 mm BSA-Lager – realisiert über ein sehr leichtes Inserts

  • Zugführung: Vollständig intern durch den Steuersatz

  • Kurbeln: Maximum 38 Zähne mit 55 mm Kettenlinie

  • Hinterradnabe: 12 x 148 mm

  • Sattelstütze: 31.6 mm

  • Steuersatz: IS52/IS52, Lagersitztiefe 8.3 mm

  • Flaschenhalter: 1x am Sitzrohr, 1x am Unterrohr

  • Schaltauge: UDH

  • Maximales Systemgewicht: 110 kg

Bei Avona gibt es transparente Gewichtsangaben. So setzt sich das Rahmengewicht zusammen:

Spezifikationen Gewicht (g)
Vorderes Rahmendreieck, M, RTP, ohne Hardware 726
Schwinge, RTP, ohne Hardware 468
Klarlack Lackierung 50
Slider 73
Sattelstützenklemme 14
Schaltauge 26
Steckachse 32
Steuersatz 102
Schrauben Flaschenhalter 4
Steuersatz 107
Kettenführung 7
Main Pivot Hardware 62
Rahmenset, lackiert, inkl. Fox Factory-Dämpfer, Kettenstrebenschutz und Kettenführung 1.764
Komplettbike, Größe M, Sram GX T-Type, Newmen Phase 30 light 10.170

Geometrie 

Avona bietet das Silva in zwei Rahmengrößen an. Überraschend: Dank verschiedener Vorbaulängen und des optimierten Designs sollen Fahrer von 160 cm bis 188 cm auf die beiden Größen passen. "Das hat uns selbst überrascht", gibt Jonas zu.

Größe M L
Stack 588 mm 597 mm
Reach 465 mm 495 mm
Sitzrohrlänge 420 mm 460 mm
Sitzwinkel (eff.) – gemessen bei 750 mm Sitzhöhe 76° 76°
Lenkwinkel 65° 65°
Gabel-Offset 44 mm 44 mm
Gabel-Einbaulänge 531 mm 531 mm
Nachlauf 127 mm 127 mm
Tretlagerabsenkung 42 mm 42 mm
Kettenstreben 432 mm 432 mm
Überstandshöhe 684 mm 689 mm
Oberrohr (horiz.) 612 mm 635 mm
Radstand 1200 mm 1234 mm
Tretlagerhöhe 334 mm 334 mm

Das Silva in schwarzem Gewand und in Größe L.

Ausstattung & Preis

Avona hält das Portfolio bewusst schlank, wählt die Komponenten der Komplettbikes so aus, dass sie davon überzeugt sind und setzt auf maximale Individualisierung. Dafür arbeiten sie eng mit den Händlern zusammen und gehen auf Custom-Kundenwünsche ein. Grundsätzlich bieten sie fünf verschiedene Schaltgruppen an: XT, XT Di2, XTR Di2, GX und XX SL.

Auf Wunsch können Kurbellänge, Vorbau, Reifen oder Laufräder jedoch angepasst werden. Darüber hinaus bieten sie verschiedene Upgrade-Möglichkeiten an. Beliebt sind zum Beispiel bei der XT-Ausstattung von einer Fox Performance auf eine Fox Factory zu gehen oder auch die Laufräder vom XTR-Bike zu bekommen. Bei der XX SL-Variante hat man die Wahl zwischen RockShoxs Flight Attendant-Fahrwerk oder Fox Factory. Die Lenker-Vorbau-Kombi kommt aus dem eigenen Haus, läuft allerdings unter der Marke „Faserwerk“. Beim Vorbau wählt man zwischen 35 und 50 mm immer die perfekte Länge. 

Jedes Komplettbike kommt mit einer gewachsten Kette von CeramicSpeed aus Dänemark.

Komplettbikes

Hier die Modelle im Überblick (alle mit Fox-Fahrwerk, sofern nicht anders angegeben):

  • Shimano XT Performance (5.499 €): Der solide Einstieg mit Fox Performance-Fahrwerk und DT Swiss XM1700-Laufrädern.

  • Shimano XT Factory (5.999 €): Das Fahrwerk wird auf Fox Factory gehoben.

  • Shimano XT Di2 Factory (6.999 €): Upgrade auf die elektronische, kabellose XT-Schaltung.

  • SRAM GX T Type Factory (6.999 €): Die SRAM-Alternative mit dem elektronischen, kabellosen GX AXS-Antrieb.

  • Shimano XTR Di2 Factory (8.999 €): Mehr Lightweight mit der XTR-Gruppe und den Newmen Phase 30-Carbon-Laufrädern.

  • SRAM XX SL T Type Factory (9.999 €): XX SL-Schaltgruppe für SRAM-Fans.

  • SRAM XX SL T Type PM Flight Attendant (11.999 €): Das Top-Modell mit RockShox Flight Attendant-Fahrwerk.

Rahmenset

Wer sich sein eigenes Traumbike aufbauen möchte, erhält den Rahmen mit Dämpfer sowie dem hauseigenen Faserwerk-Cockpit für 3.499 €.

Auf dem Trail

Behaarte Beine. Flat Pedals. Enduro-Outfit. Spätestens jetzt sollte klar sein: Das wird kein authentischer XC-Test. Zuerst muss ich aber meine Beinhaare beruhigen: „Macht euch keine Sorgen, ihr bleibt dran.“ Auch sie waren skeptisch. Auf dem Parkplatz stehen Jonas und Max. Neben ihnen zwei Silvas: einmal in M und einmal in L. Schneller Geo-Check. 465 vs. 495 mm Reach. Mein Hirn schreit: M. Da hüpfe ich zuerst drauf. Danach aufs L. Hmm … das längere Bike fühlt sich gar nicht verkehrt an. Und das mit einem 60 mm langen Vorbau. Bei 1,78 Meter. Es vermittelt Sicherheit. Das L gewinnt.

Max macht das Setup. Erster händischer Dämpfer-Check. Sehr sensibel gibt der Fox-Dämpfer seinen Federweg frei. Interessant. Wie das beim Uphill wird? Draufsetzen. Losdüsen. Leichtes Gewicht. Direkter Vortrieb. Eine angenehme, sportliche Sitzposition begrüßt mich. Nach 2,5 Tagen E-Bikes fühlt sich das Silva wirklich erfrischend an. Kein großartiges Wippen beim Schotteranstieg.

Ab auf den Uphill-Trail. Bei Unebenheiten wie Wurzeln und Steinen gibt das Silva Federweg frei – nicht zu viel, gerade so viel, dass es mich nicht unangenehm aus dem Sattel hebt. Der Anstieg macht ja fast schon Spaß. Gibt’s das? Jede Pedalumdrehung = Vortrieb. Braucht es da noch E-Bikes?

Enduro-Outfit & Flat Pedals.

Trotzdem fliegt das Avona den Berg nach oben.

Ich bin unsicher. Das Rad fliegt den Berg hinauf. Das geht doch nur mit Abstrichen in der Abfahrt – oder? Der Gedanke an feuchte Steine und den hakeligen Traileinstieg gibt mir ein mulmiges Gefühl. Für dicke Bikes souverän machbar. Wie sieht das mit dem Silva aus? Die Reifen sind schnell, ja. Doch Stollen sind das in meinen Augen keine. Oben treffe ich Fotograf Rupert und Filmer Pier. Sie begleiten mich. Weitere Schaulustige versammeln sich. Wird er mit dem Bike einfach explodieren? Ganz sicher bin ich mir auch nicht. 

Antreten. Das Vorderrad steuert präzise durch die Steine. Mit dem E-Bike poltert man einfach irgendwie drüber. Vorderrad über der Kante. Hinterrad lupfe ich nach. So sprichwörtlich leicht, als wäre es nichts. Die feuchten Steinstufen unter mir. Bremse auf. Das Silva marschiert darüber. Unten ein dumpfes Geräusch. Verwunderte Gesichter. Jeder rechnete mit einem gequälten Aufschrei. Nicht beim Silva. Ein Eindruck, der sich mit jedem Trailmeter weiter manifestiert.

Bremsen auf und rein in die feuchten Steinplatten. Da Silva ist sichtlich unbeeindruckt.

Das Silva liegt satt. Die Füße stehen ruhig auf den Flat Pedals. Ziehen. Pushen. Antreiben. Mit Leichtigkeit lässt sich das Bike über Hindernisse lupfen und über den Trail manövrieren. Deutlich angenehmer und kraftschonender als mit dem E-Bike. Es will schneller fahren. Fast schon fliegen. Schwerelos schwebt es über vieles einfach drüber. ZISCH! Es reißt mich aus meinem Höhenflug. Der Reifen zahlt Tribut. Snakebite. Salamis rein. Zusatz-Workout. Weiter geht’s. 

Der Zwischenfall bremst mich ein. Etwas Gas raus. In Enduro-Manier draufhalten geht sich nicht ganz aus. Doch das liegt nicht am Silva. Wie dick darf das Casing am XC sein? Das Silva lädt zu mehr ein.

Fazit

Die aggressive Geometrie, die linear ansteigende Progression des Hinterbaus und der steife Newmen-Laufradsatz vermitteln Sicherheit auf dem Trail. Kommen die Reifen an ihre Grenzen, hat das Silva noch viele Reserven im Tank. Sein leichtes, einfaches Handling macht auf jedem Trail Laune und ermöglicht blitzschnelle Kurvenwechsel. 

Sind 115 mm Federweg ausreichend? Für die Strecken in Massa Marittima auf jeden Fall – und für viele deutsche ebenso. Das Silva liefert Trail-Feedback – ohne Kontaktverlust der Pedale. Solange man nicht blindlings über alles drüberpoltert, bleibt dieses Bike gelassen. Gleichzeitig überzeugt es mit seinem agilen, leichtfüßigen und spritzigen Charakter. 

Am Ende bleibt ein Bike, das die Klassenstandards an Gewicht und Trail-Performance nicht nur erreicht – sondern deutlich übertrumpft.

 

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Autor – YANNICK NOLL

Größe: 178 cm

Gewicht: 75 kg

Fahrstil: Als ehemaliger Racer darf es gerne schnell und flüssig sein. Größere Sprünge und steile Rampen dürfen aber auch nicht fehlen. Das Bike ist etwas straffer und schneller abgestimmt, dass es entsprechend schnell auf Input vom Fahrer reagiert. 

Motivation: Es soll Spaß machen. Ein Bike sollte nicht langweilig, alles platt bügeln. Der Charakter darf etwas lebendiger sein. Bei der Abstimmung, wie auch beim Fahrstil. Das Produkt sollte haltbar sein und auch auf längeren Biketrips sorgenfrei funktionieren.


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